Nach den Weihnachtsfeiertagen möchten wir Euch einen kleinen Ausschnitt von uns hier aus den letzten Wochen schicken. Seid ganz lieb gegrüßt von uns allen. 😀😎💖
Wir hatten eine wunderbare Zeit miteinander, das Jahr ist zu Ende gegangen und Besinnung eingekehrt. Rückblicke über die vergangene Zeit lässt nochmal einzelne Erinnerungen aufscheinen die schönen und die nicht so schönen.
Bleibt herzlich gedrückt von uns. 🤣 Eine kleine Bildergallerie für Interessierte ist auch dabei.
Mit dem Beitrag „Zeiten wiederholen sich nicht“ will ich kurz auf unsere Führung eingehen. Diese Führung fand auf den Alten Jüdischen Friedhof in Fürth statt. Der Jüdische Friedhof hat den den Nationalsozialismus fast undbeschadet überdauert, ganz spurlos ging aber der Krieg nicht an ihm vorbei. In Nürnberg durften fast 400 Jahre keine Juden sich ansiedeln, beziehungsweise war es bis ins 19.Jahrhundert hinein, Juden nicht erlaubt Bürger einer Stadt zu sein. Es war sogar üblich das Juden Schutzgeld bezahlen mussten, und auch Bürger zweiter Klasse waren. Das schlimme daran war – das dies alles von der Christlichen Bevölkerung aus ging. Anitsemitismus war also normal, der Begriff musste erst erfunden werden.
Eine Begegnung mit Juden wird so heute nicht mehr möglich sein. Es gibt zwar wieder Juden in Fürth und Nürnberg, aber nur sichtbar durch das Jüdische Museum Fürth. Deswegen möchte ich die Arte Dokumentation über die Geschichte des Antisemitismus mit Euch Teilen.
Der Beitrag von Arte über Antisemitismus ist aus meiner Sicht essenziell. Er hilft, Mythen und Verwirrungen aufzulösen. Diese haben sich über die Jahrhunderte in unser aller Menschenvorstellung verfestigt. Keiner von uns kann sich das vorstellen, wie es früher war. Wir leben in der Gegenwart, mit vielen Freiheiten, die es so erst in dieser gegenwärtigen Zeit gibt.
Mit diesem Artikel möchte ich mein Statment geben, für ein weiterhin Freiheitliches Europa.
Herzlich Willkommen zu unserem Reisebericht vom Alten Kammweg. Wir grüßen Euch ganz herzlich. Macht es Euch gemütlich. Diesmal wird es spannend.
Der zweite Teil einer besonderen Reise (zum ersten Teil). Begonnen hat diese Reise mit der Idee, zum Riesengebirge zu wandern und dabei auch vergangenen Zeiten nachzuspüren.
Unsere Wanderung sollte uns ja an einem Wanderweg entlangführen, den es so heute eigentlich gar nicht mehr gibt. Zurück in eine Zeit vor dem 1.Weltkrieg, in der Vorstellungskraft, da kann man Dörfer wieder aufbauen, Wälder wieder undurchdringlich sehen. Einzelne Wanderwege sind in ihrem Verlauf trotzdem wie zu Beginn um 1900. Unser Reiseführer und Inspirationsquelle war Swen Geisler`s Fernsichtverlag.
Zu jedem der 12 Tage haben wir ein paar Zeilen notiert und wollen Euch da gern die Schmankerl präsentieren. Die Fotogalerie könnt Ihr bei Interesse anklicken und Euch ein paar Bilder anschauen.
Damit Ihr eine Vorstellung bekommt, wo unser Wanderweg verlief, seht Ihr auf einer Karte jeweils den Streckenverlauf. Die vormals deutschen Ortsnamen stehen in Klammern.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und Gucken und einen schönen Sommer 2025!
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